Auf der Suche nach Möglichkeiten, meine Seite noch etwas zu verschnellern, habe ich mich dazu entschlossen von einer PHP basierten Software weg zu gehen. Kirby ist zwar ganz cool, aber ich brauche einfach so vieles davon gar nicht, außerdem muss man es warten und sicherstellen, dass Sicherheitslücken ausgenutzt werden.

Also, was ist schneller als ein dynamisches CMS? Eine statische Seite!

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Ist zwar bereits einige Wochen her, aber ich habe mich endlich noch mal an mein Moto G gemacht.

Ich beschrieb vor geraumer Zeit, wie ich mein Moto G gebricked habe und dass ich zum damaligen Zeitpunkt absolut gar nichts machen konnte, außer auf die Stock Image zu warten. Die Dinger, die quasi die rohen Partitionen beinhalten.

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Ich nutze bereits seit langem die kostenlosen TLS Zertifikate von StartSSL. Diese sind für ein Jahr gültig und müssen leider noch immer manuell geprüft und akzeptiert werden. Mal eben ein Cert ins leben rufen ist also nicht machbar, wenn es valide sein soll.

Vor einigen Tagen ging dann endlich Letsencrypt online. Ein Dienst, der vollkommen automatisiert valide Zertifikate generieren kann. Ich testete direkt am ersten Tag das Tool und wurde erst mal von den Abhängigkeiten erschlagen. Da ich sowieso wenige Tage später den Server wechseln wollte, habe ich es dennoch mal installiert und mir angesehen.

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Tjo, das wars dann wohl vorerst mit meinem Motorola Moto G. Ich hätte echt nicht gedacht, dass man es dann doch so einfach bricken kann. Es fing damit an, dass ich von Android 4.4.4 auf 5.x gehen wollte.

Motorola hatte bereits für Ende Dezember angekündigt, die neue Version zu verteilen. Da nichts passierte, habe ich mein Handy auf die Google Play Edition 5.0.1 gezogen. Endlich Lollipop und es lief gut. Vorerst. Ich stellte nach kurzer Zeit fest, dass mein Memory Leak Problem (Apps crashen im Hintergrund) weiterhin bestand und befragte Reddit, wo ich die Info erhalten habe, dass das Stock Image mit 5.0.2 diesen Fehler tatsächlich behoben haben soll.

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Adventskalender sind toll. Jeden Tag gibt es mindestens 1x Schokolade. Im ernst, sowas ist auf dauer eben doch langweilig. Dieses Jahr gab es neben der Schokolade noch etwas fürs Gehirn.

Die Leute hinter hacking-lab.com haben ein “Hackvent” veranstaltet. Jeden Tag gab es ein neues Crypto-Rätsel. Unter anderem musste man Wörter anhand von unbekannten Verschlüsselungen knacken, Programmcode verstehen und ggf. erweitern, oder gar Binaries auseinander nehmen, um an den begehrten Schlüssel zu kommen. Gab man diesen auf der Website an, hat man Punkte erhalten. Am Tag des Rätsels gabs natürlich jeweils die meisten Punkte.

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Und wieder ein weiteres kleinen Script, welches mir den Alltag etwas vereinfachen sollen. Um das Web etwas sicherer zu Spamfreier zu machen, gibt es Dienste wie spamhaus.org. Spamhaus zapft andere Blacklist-Anbieter an und verfügt somit über eine ewig lange Liste. Mailserver nutzen diese Liste, um schon beim Verbinden eines Servers zu erkennen, ob es sich dabei um potenziellen Spam bzw. Schädling handelt.

Gelegentlich kommt es vor, dass sich ein Client mit etwas infiziert und die externe IP somit auf der Blacklist landet. Sehr unpraktisch, wenn die Mailserver hinter der selben IP stehen. Spamhaus und andere Blacklisten bieten die Möglichkeit, IPs temporär runternehmen zu lassen. Nachteil an der Sache ist: man muss erst mal wissen, dass man überhaupt auf der Blacklist gelandet ist. Dies bekommt man meist viel zu spät mit.

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Für das LED Panel beim CCC Kassel fand ich vor laaaaanger Zeit mal eine coole Idee: den Traffic vom Router darauf darstellen. Wie ich es auf dem LED Panel darstelle, stand gar nicht im Vordergrund. Die Hauptsache war erst mal, dass ich irgendwie an den aktuellen Traffic komme bzw. diesen messen kann. Es gibt dutzende tolle Programme wie vnstat, oder bmon. Alle bieten allerdings nur ein interaktives Interface. Ich brauche die Daten allerdings in einem Script. Heißt, ich möchte ein Programm aufrufen und die aktuellen kbit/s für Down- und Upload bekommen.

Nach 1-2h ätzender Suche im Web, fand ich endlich ein super simples Bash Script. Dieses liest die entsprechenden Werte aus Dateien im System aus, die automatisch befüllt werden. Zumindest so die grobe Erklärung. Diese lese ich aus, vergleich sie mit dem Wert des letzten Durchlaufes und habe quasi den Live-Traffic. Diese Daten gebe ich via Netcat im Netzwerk frei und ich kann die Daten von überall auslesen und verarbeiten.

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Mal sehen, ob man hier raus eine Serie starten kann. Immer wieder brauche ich kleinere Codeschnipsel / Scripte, die mir Arbeit abnehmen sollen. Es lohnt sich meiner Meinung nach, diese mit der Welt zu teilen.

Ich starte mit einem Codeschnipsel, welches ich gestern brauchte. Ein Kunde hat einen Mailserver, dessen IP ich gerne wissen wollte. Die bekannten Webseiten, die einem die IP verraten konnte ich nicht verwenden, da nur Port 25 nach extern offen ist. Kurzerhand ein kleines NodeJS Script geschrieben, was mir bei einer Verbindung, z.B. via Telnet, meine öffentliche IP zurück gibt.

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Hangouts (ehem. Google Talk) ist ja dieses Chat Ding von Google. Damals schon sehr cool, weil es auf XMPP basierte und man somit jeden Client nutzen konnte. Leider änderte man dies irgendwann und man setzte auf properitäres Zeug. Bitlbee und andere Messenger unterstützten seitdem nur noch die 1:1-Chats. Gruppenchats in alternativen Clients waren komplett von der Bildfläche verschwunden.

Eine Suche vor nem Jahr ergab, dass es der Entwickler vom Messenger FusionIM das Protokoll reverse engineer’d hat. Leider scheint das ziemlich tot oder zumindest nicht sehr offen gelegt zu sein. Davon ab existieren einige der Adressen nicht mehr. Also: auch schrott.

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Naja, eigentlich nicht. Zumindest sieht man davon nicht viel, da sich die Änderungen im Hintergrund abgespielt haben. Vorher wurde das Blog noch von Fatfree und Cockpit betrieben. Die Lösung war okay, zumindest auf Seiten von F3. Der Markdown-Renderer in Cockpit hat mich irre gemacht und sonst war es auch nicht so 100% das Wahre.

Vor Kurzem wurde Kirby v2 veröffentlicht und ich dachte mir: warum nicht, versuchen wir es noch mal. Das Panel (der Adminbereich) ist in v2 wesentlich angenehmer geworden. Ich kann schnell und einfach Bilder hochladen und in meinen Text integrieren. Die “Migration” war ein reines Copy & Paste und die “Konvertierung” der Templates war auch kein großes Ding. Insgesamt war alles ~2h Aufwand.

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